Singapore Nia Kwang Pugilistic Assn. Germany e. V.

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Seit über 30 Jahren der Verein für trad. Kung Fu, Taijiquan, Löwentanz, Drachentanz, Selbstverteidigung und Qigong in Siegen, NRW.

Kung Fu

Das Zhou Jia Quan Training

Meister Seet Chor Thong
Meister Seet Chor Thong

Das Ausbildungsprogramm des Zhou Jia Quan Wushu bietet dem Interessierten ein unerschöpfliches Potential an Betätigung. Neben Atemtechniken, Gymnastik, Ausdauertraining, Freikampf und geschichtlichen Inhalten stehen hier besonders die klassischen Hand- und Waffenformen im Vordergrund des Trainings. Diese Formen (jap. Kata, chin. Quanfa), deren Inhalte Selbstverteidigungstechniken sind, basieren hauptsächlich auf fünf Tierstilen. Das ist das urtypische dieser Kampfkunst. Jeder dieser Tierstile enthält eine defensive und offensive Aktion eines Tieres. Die einzelnen Tiere die es zu verkörpern gilt, symbolisieren alle eine eigene Fähigkeit. Der Tiger steht für Kraft, der Drache für geistige Fähigkeit, der Leopard für die Schnelligkeit, der Kranich für Flexibilität und die Schlange für die innere Kraft. Auch im japanischen Karate sind Tiertechniken bekannt, jedoch nicht in dieser Vielzahl und Intensität.

In der ersten Ausbildungsstufe, die je nach Talent, Begabung und Trainingsfleiß 4-5 Jahre dauert und mit der Prüfung zu Schwarzgurt endet, lernen die Schüler mindestens fünf Zhou Jia Quan Formen. Angefangen mit den ersten Grundformen werden die nachfolgenden immer komplexer und anspruchsvoller. Durch das intensive und schweißtreibende Auseinandersetzen mit den jeweiligen Formen lernt der Schüler, die Techniken stets zu verbessern, und bei Partnerkampfübungen an die jeweilige Situation, und an jeden beliebigen Gegner anzupassen. Hier kann er aus dem riesigen Repertoire von Verfahren diejenigen auswählen, die seinen Neigungen, Möglichkeiten und Bedürfnissen am besten entsprechen.

Ein fast "nebensächlicher Aspekt" dieser Art des Lernens ist, dass Eigenschaften wie Gelenkigkeit, Ausdauerfähigkeit, Reaktionsgeschwindigkeit, Atmung, Wahrnehmungsfähigkeit deutlich verbessert und Aggressionen abgebaut werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt der ersten Ausbildungsstufe ist die moralischen Verhaltensregeln, die der Zhou Jia Schüler lernt. Diese Regeln ermöglichen ein familiäres Miteinander im Training und sind auch Leitfaden für das tägliche Leben außerhalb der Schule.

Wer allerdings glaubt, Kung Fu sei nur etwas für wilde Schläger, der liegt bei uns völlig falsch. Da ein faires Miteinander absolut im Vordergrund steht, gilt während und auch außerhalb des Trainings:

Kein aggressives Verhalten unseren Mitmenschen gegenüber!

Denn wer lernt, Körper und Geist zu beherrschen, braucht sich in keiner Situation durch unkontrollierte Aggressivität zu behaupten.


Die Geschichte des Zhou Jia Quan

Das traditionelle chinesische Wushu, das von dem Nia Kwang Pugilistic Association praktiziert und gefördert wird, ist die explosiven und kraftvollen Bewegungen des Hong Jia Wushu, als auch die schnellen Fußarbeiten des Cai Jia Wushu vereinigen. Es ist daher eine sehr wirkungsvolle Form der Selbstverteidigung mit Betonung auf Angriff- und Abwehrtechniken.

Der Ursprung des Zhou Jia Wushu Systems begann mit Großmeister Zhou Long, der dem Shafu Dialekt angehörte und im Jahre 1890 im Dorf Xinhui, welches in der Chinesischen Guangdong Provinz liegt, geboren wurde. Mit seinem kreativen Denken hat er wesentlich an der Entstehung des Zhou Jia Wushu System, in den siebziger Jahren, beigetragen. Dieses System war eine beherrschende Kraft für fast ein Jahrzehnt in der Guangdong Provinz.

Meister Zhou
                    Long
Meister Zhou Long

Großmeister Zhou Long wuchs in einer großen Familie mit zehn Kindern auf. Er war das fünfte Kind und zugleich ältester Sohn der Familie mit noch vier jüngeren Brüdern. Der sechste Zhou Xie, der achte und neunte Zhou Biao und Zhou Hai waren Zwillinge und der jüngste war Zhou Tian. Zhou Long war als Junge sehr interessiert im Wushu. Er versuchte alles von seinem Onkel Zhou Geng (Zhou Hong) der das Shaolin Hong Quan praktizierte, zu lernen, und wurde bester Schüler unter seinen Brüdern. Ferner durchstöberte Zhou Long das Dorf nach anderen ‘Hong‘ Stil Wushu Praktiker um noch mehr über das Wushu zu lernen.

Eines Tages als Zhou Long vor seinem Haus am Trainieren war, kam ein alter Mann vorbei und wurde auf ihn aufmerksam. Er fragte Zhou Long seit wie lange er Wushu schon praktizierte. Nach einigen Gesprächen sagte der alter Mann er würde Zhou Long seine Art von Wushu beibringen. Zhou Long bat seinen Vater um Rat und stellte ihm den alten Mann vor. überraschenderweise stellte sich heraus, dass der alter Mann ein Wushu Experte im ‘Cai Jia Quan‘ war. Mit Erlaubnis seines Vaters, lernte Zhou Long das Cai Jia Wushu von Meister Cai Jiu Yi. Da Zhou Long schon die Grundkenntnisse in Hong Jia Wushu besaß, benötigte er nur ein paar Jahre, um das Cai Jia Wushu zu meistern.

Wegen finanzieller Not verließ Zhou Long 1910 China in Richtung Kuala Lumpur, Malaysia, um dort Arbeit zu suchen. Durch Zufall traf er einen Abt, den ehrwürdigen Hong Yi, der Zhou Long als seinen Schüler aufnahm, und ihm das Bei Pai Wushu beibrachte. Bei Pai ist ein nordchinesischer Kampfstil mit viel Fußtechniken wie Tritte, Sprünge und schnelle Beinarbeit. Hong Yi gab Zhou Long den Rat, alle seine drei Kampfstile zu vereinigen, um daraus einen für ihn eigenen Stil zu entwickeln, der genau zu ihm passt.

Im Jahre 1915 kehrte Zhou Long nach China zurück, und nahm an einem Wettkampf teil, den er auch gewann. Daraufhin wurde er vom Kriegsherrn General He Fu Qiao zum Chefausbilder der Armee ernannt. Zhou Long holte seine Brüder, um ihm bei der Ausbildung der Soldaten zu unterstützen. 1917 gründete Großmeister Zhou Long in seinem Heimatdorf (Xinhui) seine erste Schule und nannte sie ‘Zhou Ren Yi Tang’. Zusammen mit seinen Brüdern vereinigte Großmeister Zhou Long ihr gesamtes Wissen und entwickelte daraus eine neue Wushu Form. Da der Nachname der fünf Brüder ‘Zhou’ war, nannten sie den neuen Stil ‘Zhou Jia Quan’ (Wushu Stil der Zhou Familie).

Großmeister Zhou Long hat seinen Ursprung und die Meister, die ihm Wushu beigebracht haben, nie vergessen. Er erzählt oft seinen Schülern, dass der Wushu Stil, den er praktizierte, ‘Hong Tou Cai Wei’ (Hong - Kopf , Cai - Ende) hieß, Hong Stil zuerst, gefolgt vom Cai Stil, aber auf der gleichen Basis.

Mit unermüdlichen Bemühungen und mit vereinigten Kräften in der Verbreitung des neuen Wushu Stil, wuchs auch die Popularität. Dafür wurden die fünf Brüder geehrt und fortan die ‘Fünf Tiger von Zhou Jia’ genannt. Gerade als Großmeister Zhou Long auf der Spitze seiner Karriere war, erkältete er sich und wurde krank. Doch da er sich stark und kräftig fühlte, schenkte er seiner Krankheit keine Beachtung. Er hatte Lungenentzündung, und da er auch noch durch seine Arbeit stark gestresst war, verschlechterte sich sein Gesundheitszustand sehr schnell. Großmeister Zhou Longs Krankheit konnte nicht mehr geheilt werden, und so verstarb er 1919 im Alter von nur 28 Jahren.

Meister Zhou
                    Biao
Meister Zhou Biao

Nach dem Tode von Zhou Long kam es in der Wushu Schule zu großen Unordnungen. Eine Familiensitzung wurde einberufen, und Großmeister Zhou Biao als neuer Führer gewählt. Um sich um die Verbreitung des Zhou Jia Wushus zu kümmern, kündigte Großmeister Zhou Biao seinen Posten bei der Armee. Innerhalb eines halbes Jahres errichtete er vierzehn Zhou Jia Wushu Schulen in ganz China verteilt.

Im Jahre 1936 erhielt die Zhou Jia Wushu Schule eine Einladung nach Hong Kong zur Teilnahme an der Krönungsfeier von König George VI von England. Großmeister Zhou Biao sah seine Gelegenheit kommen, um für das Zhou Jia Wushu zu werben, und reiste mit einer Mannschaft aus Freunden und Schülern nach Hong Kong. Die Vorführung kam gut an, und wurde ein voller Erfolg für alle Beteiligten. Um das Zhou Jia Wushu zu fördern, wurde eine Schule in Kowloon, Hong Kong, gegründet. Während seinem Aufenthalt in Hong Kong wurde Großmeister Zhou Biao von der Garment and Medical Merchant Association eingeladen und zu ihrem Wushu Ausbilder ernannt.

Im gleichen Jahr benannte Großmeister Zhou Biao die Schule in Hong Kong in ‘Zhong Wai Zhou Jia’ (was bedeutet Außerhalb von China Zhou Schule) um. Großmeister Zhou Biao machte diesen Unterschied, um die Herkunft zu betonen, da es die erste Schule überhaupt außerhalb von China war.

Als Großmeister Zhou Biao nach China zurückkehrte, begann gerade der 2. Weltkrieg, und in China war der Kommunismus im Vormarsch. Nach viel überlegungen und Planungen wanderte 1949 die Zhou Familie nach Hong Kong aus.

In dieser Phase der Entwicklung wurde das Zhou Jia Wushu zur praktischen Selbstverteidigung und Körperertüchtigung ummodifiziert, mit einem großen Angebot an Hand und Waffenformen. Die neue Form wurde den Schülern zusammen mit dem Löwentanz gelehrt.

Am 14. März 1961 verstarb Großmeister Zhou Biao nach kurzer Krankheit.

Obwohl das Zhong Wai Zhou Jia Wushu nur eine kurze Geschichte besitzt, ist die Zahl der Schüler enorm. Heute findet man überall in China, Hong Kong, Südostasien, Australien, in den USA und in Europa Schulen und Vereine, die das Zhou Wai Zhou Jia Wushu praktizieren und fördern.


Der Zhou Jia Quan Stil

Zhou Jia Quan bedeutet der Stil der Familie Zhou und wird auch als ‘‘Hong Tou Cai Wei‘‘ bezeichnet. Das heißt : ‘‘Hong‘‘ als erstes (Kopf), ‘‘Cai‘‘ als letztes.

Meister Zhou Long lernte das Hong Jia Quan von seinem Onkel Zhou Hong, das Cai Jia Quan von Meister Cai Jiu Yi und vom Mönch Hong Yi das Bei Pai Shaolin Quan.

Er kombinierte alle drei Systeme und entwickelte daraus das Zhou Jia Quan.


Die Meister des Zhou Jia Quan

  • Meister Zhou Long
    Meister Zhou Long (1890 - 1919)
    Hat das System Zhou Jia Quan entwickelt und gegründet.
  • Meister Zhou Biao
    Meister Zhou Biao (1899 - 1961)
    Hat nach dem Tode Zhou Longs das Zhou Jia Quan verbreitet.
  • Meister Mai Zhi
    Meister Mai Zhi (1908 - 1978)
    Schüler von Zhou Biao.
    Hat das System in Singapore verbreitet.
  • Meister Zhou Jinbo
    Meister Zhou Jinbo (1925 - 2001)
    Schüler von Zhou Biao.
    Hat die erste Schule Zhou Biaos, die Ying Yong Tang, in Jiujiang geleitet.
  • Meister Lim Chin Kim
    Meister Lim Chin Kim (Geboren 1941)
    Jüngster Schüler von Mai Zhi.
    Hat den Verein "Nia Kwang Pugilistic Association" in Singapore gegründet.
  • Meister Seet Chor
                        Thong
    Meister Seet Chor Thong (Geboren 1954)
    Brachte das System 1974 nach Deutschland.
    Leitet heute den ‘‘Singapore Nia Kwang PugilisticAssociation Germany e.V.’’ in Siegen, Deutschland.

Der Zhou Jia Quan Stammbaum

Dieser Familienstammbaum ist nach unserem besten Wissen und Gewissen erstellt worden.

Sollte irgendeine Person nicht erwähnt worden sein, bitten wir um Kontaktaufnahme!

Löwentanz

Das Löwentanz Training

Chinesischer Löwe
Chinesischer Löwe

Der Stil des Löwentanzes, den die Singapore Nia Kwang Pugilistic Association Germany e.V. praktiziert, ist der He Shan Löwe (Heshan Shi). Diese Volkskunst entstand vor langer Zeit in China als dort Krieg herrschte, und acht Länder um die alleinige Herrschaft kämpften. Nach Kriegsende haben die Chinesen dann diesen Löwentanz kreiert, um so den Sieg über ihre Feinde zu feiern. Er wird auch deshalb als ''Shengli Shi'' oder der Siegeslöwe genannt.

In dem Löwenkostüm befinden sich zwei Tänzer. Unter dem festen Kopf, der ein mit Papier bespanntes Bambusgeflecht ist, bedient ein Tänzer Augen, Ohren und Mund. Unter dem Körper, der aus zusammengenähten Stoff- und Fellstreifen besteht, bewegt sich der zweite Tänzer. Kopf und Körper sind durch Bänder miteinander verbunden. Jede Bewegung des Löwen besitzt eine Bedeutung. Verschiedene Gefühle werden bei Kung Fu Schulen durch Schrittmuster und Trommeltakte verschieden ausgedrückt. Zum Löwentanzteam gehören auch Musiker, die Trommel, Gong und Becken passend zum Tanz spielen.

Diese meistens recht akrobatischen Bewegungsabläufe die erforderlich sind, damit der Löwe das heilige Grün erreichen kann, verlangen ein hohes Maß an Körperbeherrschung und Koordination beider Partner, was nur durch intensives Training möglich ist. So werden, bevor man unter dem Löwenkostüm übt, erst die Grundbewegungen des Löwen und die akrobatischen Sprünge geübt. Eine solide Grundlage im traditionellen Kung Fu ist daher obligatorisch, um den Löwentanz zu üben.

Meister Choo Chuan Chew und Dennis Seet
Meister Choo Chuan Chew und Dennis Seet

Der lachende Buddha (Da Tou Fo) ist ebenfalls eine sehr anspruchsvolle Rolle. Der Darsteller muss sehr athletisch sein und akrobatische Bewegungen, Sprünge und Kung Fu Techniken vorführen können. Der Darsteller trägt eine Maske, die in der Regel pink angemalt ist (weiss für den weiblichen Gegenpart). Außerdem trägt er eine Robe und einen Fächer aus Palmblättern.

Im traditionellen Löwentanz gibt es 3 verschiedene Instrumente, nämlich die Trommel, die Becken und der Gong. Sie unterstützen die Bewegungen des Löwen und betonen seine Emotionen und Gefühle. Daher werden die Instrumente in Sondereinheiten sehr genau und exakt einstudiert.

Das Löwentanzteam der Singapore Nia Kwang Pugilistic Association Germany e.V. praktiziert seit 1991 den traditionellen Löwentanz und ist eines der ältesten Teams in Europa. Angeleitet wird das Team von der Singapore Nia Kwang Pugilistic Association, die in ganz Südostasien sehr berühmt ist für ihren Drachen- und Löwentanz. Cheftrainer für Löwentanz bei der Singapore Nia Kwang Pugilistic Association ist Meister Yu Tuck Seng. Er führte sein Team schon zu vielen Siegen und Preisen bei nationalen Turnieren und ist ein anerkannter Experte für traditionellen Löwentanz. Aufgrund dessen wurde er schon viele Male ins Ausland eingeladen, um auswärtige Löwentanzteams zu unterrichten.

Meister Choo Chuan Chew, ein Schüler von Meister Yu Tuck Seng, ist Drachen- und Löwentanztrainer bei der Singapore Nia Kwang Pugilistic Association. Außerdem ist er für die Betreuung der Auslandsfilialen zuständig, so auch für die Singapore Nia Kwang Pugilistic Association Germany e.V. in Siegen.


Die Löwentanz Geschichte

Löwentanz in Singapur
Löwentanz in Singapur

Der Löwentanz ist eine traditionsreiche Volkskunst der Chinesen. Der Ursprung dieser Ausdrucksform des chinesischen Kulturkreises ist schon so alt, dass er sich im Dunkeln der Geschichte verliert. Eine Legende geht zurück bis in die Tang Dynasty (618 - 906 n.Chr.). Der damals amtierende Kaiser träumte eines Nachts von einem merkwürdigen Tier das sein Leben rettete. Am nächsten Morgen beschrieb der Kaiser seinen Ministern dieses Tier und diese kamen zu dem Schluss, dass es sich um einen Löwen handelte. Und da dieser Löwe dem Kaiser das Leben gerettet hatte, avancierte der Löwe schnell zu einem Glückssymbol in ganz China. Es wurde daher angenommen, dass der Löwentanz böse Geister und Mächte vertreiben würde. Auch heute noch besteht der Mythos, dass der Löwe Glück bringt und Macht darstellt.

Der chinesische Löwentanz kann grundsätzlich in 2 Stile aufgeteilt werden, nördlich und südlich. Der nördliche Löwentanz wurde zur Unterhaltung am kaiserlichern Hof praktiziert und stammt aus dem Norden Chinas. Der nördliche Löwe ist in der Regel rot, orange und gelb (manchmal auch mit grünem Fell für die weiblichen Löwen), hat ein haariges Fell und einen goldenen Kopf. Der nördliche Löwentanz beinhaltet viele akrobatische Elemente.

Der südliche Löwentanz ist eher symbolisch. In der Regel wird er vorgeführt um böse Geister zu vertreiben und Glück und Wohlstand zu bringen. Der südliche Löwe unterscheidet sich stark vom nördlichen Löwen und hat ein eher abstraktes Aussehen in vielen Variationen und Farben, die alle unterschiedliche Bedeutungen haben. Der Kopf hat große Augen, einen Spiegel am Vorderkopf und ein großes Horn in der Mitte des Kopfs.

Canton ist die Ursprungsregion des südlichen Stils der wiederum in 5 Substile unterschieden wird, nämlich Fo Shan/Fat San (Buddha Berg), He Shan/Hok San (Kranich Berg), Fo He/Fat Hok (eine Mischung aus Fo San und He San), Zhou Jia (meist nur von Zhou Jia Quan Kung Fu Schulen praktiziert) und der sogenannte grüne Löwe (Qing Shi - populär in der Fukien-Region und Taiwan).

Während der Fo Shan Löwe sehr aggressiv aussieht und ein sehr langes Fell hat, sieht der He Shan Löwe etwas freundlicher aus und hat ein wesentlich kürzeres Fell. Dies erlaubt ihm, mehr akrobatische Elemente auszuüben wie etwa auf die Beine des Hintermanns oder auch auf Bänke zu springen.

Bevor ein neuer Löwe zur übung oder Vorführung benutzt werden darf, muss er erst zum Leben erweckt werden. Zu diesem Zweck wird eine spezielle Zeremonie ("öffnen der Augen") durchgeführt wobei der Zeremonienmeister alle Körperteile des Löwen zum Leben erweckt. Ist der Löwe erwacht, muss er eine bestimmte Form ausüben.

Löwentanz in Singapur
Löwentanz in Singapur

Damit der Löwe Glück und Wohlstand bringt wird ihm eine Aufgabe gestellt, die er bewältigen muss. Zu Beginn des Tanzes erblickt er das Futter/Grün (Grünzeug, Orangen usw.) und tastet sich langsam und spielerisch heran. Hierbei werden Gefühlsregungen wie ängstlichkeit, Erschrockenheit, Erstaunen, Freude, Traurigkeit usw. ausgedrückt. Hat der Löwe das Grün gefressen, so bemerkt er, dass es heilig ist, gerät dadurch in den Zustand der Betrunkenheit, bis er letztendlich das Futter wieder ausspuckt. Erschwert wird die Aufgabe durch verschiedene Hindernisse, die der Löwe auf seinen Weg zum Futter überwinden muss. Diese können zum Beispiel giftige Tiere (Schlange, Tausendfüssler, Skorpion) sein, die ihm den Weg blockieren, Wortpuzzle, die der Löwe lösen muss oder Berge (dargestellt durch Bänke) und Wasser, die der Löwe überqueren muss. Die Art und Weise, wie der Löwe zum Grün gelangt zeigen die Fähigkeiten der Löwentänzer. Dabei dürfen aber bestimmte Regeln und Abläufe nie außer Acht gelassen werden.

Ein weiterer, wichtiger Aspekt im südlichen Löwentanz ist der lachende Buddha (Da Tou Fo). Der Buddha ist ein chinesischer Mönch. Er spielt mit dem Löwen, ärgert ihn aber auch manchmal. In der Regel führt er den Löwen zum Grün (Qing), welches der Löwe erreichen und fressen will. Dies symbolisiert Glück. Der Löwe, je nach seiner Stimmungslage, spielt mit dem Buddha, jagt und beißt ihn aber auch.

Nur traditionsbewusste Kung Fu oder Wushu Schulen pflegen den Löwentanz und führen ihn bei wichtigen Anlässen, wie Neujahr, Geschäftseröffnungen, Hochzeiten, religiösen Festen und Zeremonien, Staatsempfängen usw. vor. In den meisten Großstädten rund um den Globus findet diese Form der Volkskunst auch ihre Anerkennung.


Der Löwentanz Stammbaum

Dieser Familienstammbaum ist nach unserem besten Wissen und Gewissen erstellt worden.

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Drachentanz

Das Drachentanz Training

Chinesischer Drache
Chinesischer Drache

Der Drache, ein Glücksbringer in der chinesischen Mythologie, wird in Asien groß verehrt. In der westlichen Welt wird er oft als ein gefährliches und bösartiges Wesen beschrieben, allerdings ist es beim chinesischen Drachen genau umgekehrt. In beiden Fällen ist der Drache jedoch ein Wesen mit übernatürlichen Kräften. Der chinesische Drache steht für Macht und innere Stärke. Für viele chinesische Gelehrte, Autoren aber auch für die breite öffentlichkeit ist der Drache der König der Natur. Seit mehr als 1000 Jahren wird in China der Drachentanz gepflegt, aber auch weiter entwickelt.

Er wird dort zu Neujahr, Geschäftseröffnungen, taoistischen Tempelfesten und anderen feierlichen Anlässen aufgeführt. Er bringt Glück, Gesundheit und Wohlstand. Der Körper des Trainingsdrachen besteht aus hölzernen Skelettsegmenten, welche mit einem Stoff bedeckt sind, der mit Spiegeln und Verzierungen versehen ist. Ebenfalls mit Stoff bedeckt ist der Kopf, dieser besteht aus einem Bambusgerüst.Der Unterkiefer kann auf- und abschwingen. Der ganze Drache wird von Kung Fu Schülern mit Hilfe von Stöcken, die an den Skelettsegmenten befestigt sind, bewegt.

Im Drachentanz wird das Bestreben des Drachen nach der Perle der Weisheit dargestellt. Der Drache jagt hinter der Perle her, welche ebenfalls von einem Kampfkünstler getragen wird. Begleitet wird der Drachentanz von charakteristischer Trommel- und Beckenmusik, die die Choreographie des Tanzes unterstützt und untermalt.

Taijiquan

Das Taijiquan Training

Die chinesischen Schriftzeichen für Tai Chi Chuan oder Taijiquan können als "Supreme Ultimate Force" übersetzt werden. Der Begriff der 'obersten ultimative' wird oft mit dem chinesischen Konzept von Yin und Yang, die Vorstellung, dass man in allen Dingen eine dynamische Dualität sieht, gleichgesetzt. 'Force' oder 'Chuan' kann hier als Mittel zur Erreichung dieser Yin Yang Balance oder als 'oberste entscheidende' Disziplin betrachtet werden.

Tai Chi, wie es heute im Westen praktiziert wird, war zum Zeitpunkt seiner Entwicklung eine sehr potente Kunst und wurde von einigen Familien nur unter sich praktiziert. Tai Chi Chuan, wie es ursprünglich konzipiert wurde, enthält Bewegungen aus der Kampfkunst. Die Methode des Kampfes basiert auf dynamisch interagierenden Kräften. Das Neutralisieren und Kontern der Gewalt des Gegners bedarf ein Zusammenspiel von Energien. Das ist Tai Chi in seinem höchsten Ausdruck.

Für viele liegt der Fokus dabei in erster Linie auf der meditativen übung für den Körper und für die Gesundheit. Für andere sind die kämpferischen Aspekte des Tai Chi von großem Interesse. Trotzdem legen die meisten großen Tai Chi Stile sehr viel Wert auf die korrekte Bedeutung der Bewegungen durch Trainingsanwendungen.

In der chinesischen Philosophie und Medizin existiert das Konzept des 'Chi', eine Lebenskraft, die den Körper animiert. Eines der erklärten Ziele des Tai Chi ist die Aktivierung des 'Chi' Flusses innerhalb des Körpers. Dieser Prozess bewirkt, dass die Gesundheit und Vitalität des Menschen verbessert werden, da das 'Chi', ähnlich wie das Blut im Herz-Kreislauf System, im menschlichen Körper zirkuliert. Da dadurch auch das Nerven- und Gefäßsystem gestärkt wird, besteht eine enge Verbundenheit mit der Praxis der Akupunktur und anderen orientalischen Heilkünsten.

Die konzentrierte und präzise Ausführung der übungen fördert die mentale Entspannung und führt zu einer Verbesserung der Konzentration. Desweiteren wird das Verständnis über das Gleichgewicht, die Ausrichtung und die Feinmotorik des Körpers verbessert. Viele Mediziner empfehlen das Tai Chi Chuan Training für Jung und Alt wegen des gesundheitlichen Nutzens.

Verein

Vereinsgeschichte

Meister Seet Chor Thong
Meister Seet Chor Thong

Die Singapore Nia Kwang Pugilistic Association Germany e.V., auch bekannt als Nia Kwang Ying Yong Tang, ist ein eingetragener Verein zur Förderung der chinesischen Kultur und Kampfkunst im traditionellen Zhou Jia Quan Kung Fu Stil. Der Hauptsitz dieses Vereins ist in Siegen. Der Ursprung geht zurück bis nach Singapur.

Meister Lim Chin Kim aus Singapur, ein Schüler von Großmeister Mai Zhi, eröffnete im Jahre 1961 seine erste Kung Fu Schule, die 1964 den Namen Singapore Nia Kwang Pugilistic Association bekam. Das sehr disziplinierte und harte Training leitete Meister Lim Chin Kim stets selbst. Schon bald wurde die hohe Qualität des Kung Fu Trainings dieser Schule allgemein bekannt und die Eltern schickten ihre Kinder von sich aus in diese Schule. Bald folgten Löwen- und Drachentanzabteilungen und auch für die medizinische Versorgung der Schüler wurde gesorgt. Mit seinem unermüdlichen Einsatz und seiner starken Persönlichkeit gelang es Meister Lim Chin Kim, den Verein zu einem der bekanntesten in Singapur zu machen.

In Jahre 1974 wurde Meister Seet Chor Thong von der Regierung seines Heimatlandes Singapur nach Deutschland geschickt, um eine technische Ausbildung zu absolvieren.

Schon als Junge faszinierte Meister Seet Chor Thong das chinesische Kung Fu sehr und er studierte unter verschiedenen Kung Fu Meistern die traditionelle Kampfkunst. Während seiner Schulzeit machte er ersten Kontakt mit dem Budo Sport und lernte Judo. Zusammen mit seinem Cousin übte er regelmäßig das Yang Stil Taiji Quan. Unter anderem lernte er unter Meister Tan Seng Lee das Khong Chang System. Drei Jahre später wurde er dem Tang Lang Kung Fu Lehrer, Meister Wong Kok Keong vorgestellt und lernte von ihm das Shangdong Tang Lang Kung Fu. Im Jahre 1975 begann er von Timothy Tay und später unter der Anleitung und Betreuung von Meister Lim Chin Kim das Zhou Jia Quan Kung Fu zu lernen.

Kung Fu Flyer 1976
Kung Fu Flyer 1976

Während seiner Ausbildungszeit in Deutschland unterrichtete Meister Seet Chor Thong in einer Kampfsportschule in Hagen einige Schüler in der chinesischen Kampfkunst seines Meisters Lim Chin Kim. Zu dieser Zeit war traditionelles Kung Fu in Deutschland noch gänzlich unbekannt und Meister Seet Chor Thong somit einer der ersten, die diese Kampfkunst in Deutschland unterrichteten.
Die Zahl seiner Schüler stieg rasch an und schon 1975 wurde ebenfalls in Köln eine Gruppe eröffnet. 1977 kehrte Meister Seet Chor Thong nach abgeschlossener Berufsausbildung nach Singapur zurück und einer seiner ersten Schüler, Meister Frank Greinacher leitete das Training in Deutschland.
1980 kehrte Meister Seet Chor Thong nach Deutschland zurück. Da das Zhou Jia Quan Kung Fu in Deutschland immer populärer wurde (seit 1980 gab es eine Schule in Siegen und seit 1981 in Dillenburg und Wetzlar) und Meister Seet Chor Thong sich entschied, in Deutschland zu bleiben, eröffnete er 1982 zusammen mit Meister Yeo Lian Hock und Meister Heng Keng Huat aus Singapur (beide ebenfalls Schüler von Meister Lim Chin Kim) und Meister Frank Greinacher die erste offizielle Nia Kwang Schule in Gevelsberg. Weitere Schulen wurden gegründet und zwar 1983 in Witten und in Siegen, 1985 in Hasslinghausen und 1992 in Bonn.

Die Singapore Nia Kwang Pugilistic Association Germany e.V wurde offiziell 1983 in Siegen gegründet mit Meister Seet Chor Thong als Cheftrainer. Mit dem Segen von seinem Meister, Meister Lim Chin Kim darf die Siegener Kung Fu Schule seit 1990 die zusätzliche, ehrenwerte Bezeichnung Nia Kwang Ying Yong Tang tragen, was Halle der mutigen Helden bedeutet. Ebenfalls seit 1990 reist Meister Lim Chin Kim häufig nach Deutschland um seine Schüler zu besuchen und auszubilden. Im Gegenzug werden für die deutschen Schüler regelmäßig Trainingsreisen nach Singapur organisiert, um in der Singapore Nia Kwang Pugilistic Association bei Meister Lim Chin Kim zu trainieren.

Seit 1990 wird in der Singapore Nia Kwang Pugilistic Association Germany e.V in Siegen auch der traditionelle, südliche Löwentanz im Heshan Stil unterrichtet. Die Siegener Kung Fu Schule gehört damit zu den ersten, die diese Kunst in Deutschland praktizieren und war schon auf vielen nationalen, aber auch internationalen Turnieren sehr erfolgreich.
Im Jahre 1996 wurde die Taiji Quan Abteilung gegründet, in der der authentische Yang Stil unterrichtet wird. Seit 2005 gibt es auch eine Abteilung für traditionellen Drachentanz.


Vorstand

  • Meister
                                    Seet Chor Thong
    Meister Seet Chor Thong
    Gründer und Berater
  • Meister Yu
                                    Tuck Seng
    Meister Yu Tuck Seng
    Technischer Berater
  • Sebastian
                                    Bäumer
    Sebastian Bäumer
    Stellv. Vorsitzender
  • Prof. Dr.
                                    Andreas Frohn
    Prof. Dr. Andreas Frohn
    Geschäftsführer
  • Iris Seet
    Iris Seet
    Schatzmeisterin
  • Dr.
                                    Wassilij Tscherleniak
    Dr. Wassilij Tscherleniak
    Vereinsarzt

Ausbilder

  • Meister
                                    Seet Chor Thong
    Meister Seet Chor Thong
    Gründer und Berater
  • Meister
                                    Choo Chuan Chew
    Meister Choo Chuan Chew
    Unternehmer
  • Torsten
                                    Wildemann
    Torsten Wildemann
    CAD-/ PDM Administrator
  • Dennis Seet
    Dennis Seet
    Berufsberater
  • Julia
                                    Schander
    Julia Schander
    Studentin

Probetraining

Eine Woche lang ist es möglich, kostenlos und unverbindlich, die jeweiligen Trainingseinheiten auszuprobieren. Die entsprechenden Trainingszeiten finden Sie hier.

Für ein Probetraining sollten Sie bequeme Sportkleidung und leichte Hallenturnschuhe mitbringen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, ob jung oder alt, jeder ist willkommen!


Mitgliedsbeiträge

Aufnahmegebühr

20

  • Einmalige Aufnahmegebühr
Berufstätige

29/ pro monat

  • Erwachsene mit eigenem Einkommen
Schüler

22/ pro monat

  • Schüler
  • Studenten
  • Auszubildende
Familien

52/ pro monat


Trainingszeiten

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
18:00 TAIJIQUAN
Anfänger & Fortgeschrittene
18:00 - 19::00
20:00 KUNG FU
Anfänger & Fortgeschrittene
20:00 - 21:45

Geschichte

Erinnerungen an Meister Zhou Jin Bo

Meister Zhou bei seiner Schule in Jiujiang
Meister Zhou bei seiner Schule
in Jiujiang

Zhou Jin Bo wurde 1925 geboren und wuchs im Dorf Ma Yuan, Xinhui city in der Provinz Guangdong auf. Als er sechs Jahre alt war, verlor er seinen Vater. Zwei Jahre später folgte er seiner Mutter nach Jiangmen city. Dort erfuhr er, dass ein berühmter Kung Fu Lehrer namens Zhou Biao eine Kung Fu Schule leitete, die Zhou Ren Yi Tang Schule No. 9 branch. Seine Liebe zur Kampfkunst führte ihn jeden Abend zu der Schule um die anderen beim trainieren zu beobachten und deren Techniken nachzumachen.
Seine Anwesenheit blieb nicht unbemerkt. Meister Zhou Biao registrierte Zhou Jin Bos Begeisterung für die Kampfkunst und schlug somit den Trainern Zu Hua und Li Niu vor, Zhou Jin Bo als Schüler in der Schule aufzunehmen. Im Alter von nur zehn Jahren wurde er somit offiziell Schüler von Zhou Biao.

Im Jahre 1939 waren Zhou Jin Bo und seine Mutter aufgrund von Armut gezwungen Jiangmen zu verlassen und nach Hong Kong zu gehen. Fünf Jahre später kehrten sie nach Jiangmen zurück. Durch die Vermittlung eines langjährigen Mitglieds der Schule konnte er eine Ausbildung bei einem Goldschmied absolvieren. Zufälligerweise handelte es sich bei dem Besitzer des Geschäfts um ein hochrangiges Mitglied der Zhou Jia Kung Fu Schule. So konnte er unter dessen Anleitung sein Kung Fu Training fortsetzen.

1946 arrangierte Zhou Biao, dass Zhou Jin Bo im Bezirk Xinhui zwei Schulen in den Dörfern Jing Gen und Heng Shang eröffnete und leitete.

1947 schickte Zhou Biao Zhou Jin Bo nach Nanhai Jiujiang um eine Zhou Jia Kung Fu Schule wiederzueröffnen (die Schule hieß damals: Zhou Guan Ren Yi Tang – Jiujiang Ying Yong Tang). Fu Chao Guang wurde als Trainer in Jiujiang eingesetzt, bis China 1949 befreit wurde.
Während dieser unsicheren Periode durchlebte Zhou Jin Bo schwere Zeiten, er arbeitete hart um seine Familie zu ernähren.

1971 begann Zhou Jin Bo in einer Distillerie in Jiujiang zu arbeiten. Da die Arbeit tagsüber nicht allzu anstrengend war, nutze er die Abende um auf einem nahegelegenen Feld Kung Fu zu unterrichten. Die ehemaligen Schüler kehrten zurück und der Traningsbetrieb wurde unter Zhou Jin Bo wieder aufgenommen. Als das Feld später nicht mehr zur Verfügung stand, wurde das Training in Zhou Jin Bos Garten verlegt.

Ying Yong Tang Schulhalle
Ying Yong Tang Schulhalle

Im April 1997 folgte eine Delegation der Singapore Nia Kwang Pugilistic Association unter Führung von Meister Lim Chin Kim einer Einladung von Meister Chan Man Cheung (Chen Wan Xiang) nach Hong Kong. Während unseres Aufenthaltes in Hong Kong kontaktierte Meister Chan Meister Zhou Jin Bo in Jiujiang, woraufhin ein Besuch der Delegation aus Singapur in Meister Zhous Heimat organisiert wurde.

Bereits bei der Ankunft in Jiujiang wurden wir von der Jiujiang Shangdong Amateur Physical Association herzlich empfangen. Ein gegenseitiger Austausch von Kampfkunstwissen sowie Beobachtungen zur Zhou Jia Szene in Europa und Asien prägten einen Großteil der Gespräche. Meister Zhou ließ es sich dabei nicht nehmen, uns seine Kampfkunst näherzubringen und unterrichtete uns ebenso im Zhou Jia Löwentanz Stil.
Zusammen mit seinen Schülern und Mitgliedern von anderen Schulen scheute Meister Zhou keine Kosten und Mühen, um unseren Aufenthalt dort unvergesslich zu machen. Die Gastfreundschaft, welche uns entgegenebracht wurde, war so überwältigend, dass ein weiterer Besuch bei Meister Zhou in Jiujiang vereinbart wurde.

Gruppenbild mit Mitgliedern der Jiujiang Ying Yong
                            Tang Schule
Gruppenbild mit Mitgliedern der Jiujiang
Ying Yong Tang Schule

Die zweite Reise nach Jiujiang fand im Februar 1998 statt. Eine Gruppe von fünf Leuten der Singapore Nia Kwang Pugilistic Association Germany besuchte die Jiujiang Ying Yong Tang Zhou Guan Schule. Meister Zhou zeigte sich beeindruckt vom Enthusiasmus der deutschen Delegation, so dass er ihnen mit großem Eifer und Einsatz sein Zhou Jia Quan Kung Fu beibrachte. Wir blieben einige Tage in Jiujiang und Meister Zhou zeigte uns diverse Handformen und erklärte uns die verschiedenen Anwendungen und Bedeutungen der Zhou Jia Quan Techniken.
Während unseres Aufenthaltes in Jiujiang hatten wir die Gelegenheit, Meister Zhou besser kennenzulernen. Seine Güte und Unvoreingenommenheit zeigten uns, was einer Person zu wahrer Größe verhilft. Am meisten beeindruckte uns seine Großzügig- und Selbstlosigkeit.
Die Freundschaft zwischen den beiden Schulen aus China und Deutschland verfestigte sich mehr und mehr. Daher wurde eine Einladung nach Deutschland von Meister Zhou und seinen Gefolgsleuten auch gerne angenommen.

Siegen Ying Yong Tang Schule
Siegen Ying Yong Tang Schule

Der 25. Mai 2000 war ein aufregender und denkwürdiger Tag für uns, denn an diesem Tag dürften wir Meister Zhou und seine Delegation vom Frankfurter Flughafen abholen. Begleitet wurde er von Schülern, Familienmitgliedern und dem Bürgermeister von Jiujiang.
Obwohl die Reise von Guangdong nach Europa lang und anstrengend war, verlor Meister Zhou keine Zeit und führte umgehend Lehrgänge und Trainingseinheiten mit seinen deutschen Schülern durch, um seine Lehre des Zhou Jia Quan Kung Fu weiterzuführen.

Der Aufenthalt in Deutschland war jedoch nicht nur von Kung Fu Training geprägt. Diverse Hausbesuche und eine Tour durch Europa gehörten ebenfalls dazu. Dies ermöglichte es, uns abermals besser gegenseitig kennen- und schätzen zu lernen.
Ich erinnere mich noch lebhaft an einen amüsanten Vorfall während einer Italientour mit einem der Siegener Schüler. Aufgrund der Sprachbarriere waren Restaurantbestellungen recht schwierig. Dies hinderte aber den Sohn von Meister Zhou, Zhou Bo Rong nicht daran, mich anzurufen und für ihn eine Essensbestellung per Telefon aufzugeben.

Meister Zhou und seine Delegation flogen am 11. Juni 2000 zurück nach China und der Abschied am Flughafen fiel keinem der Beteiligten leicht. Die Person ging, doch der Geist seiner Kampfkunst blieb. Am meisten jedoch blieb der Eindruck eines wahrhaft großartigen Menschen.

Meister Zhou Jin Bo starb friedlich am 08. Dezember 2001. Das Erbe, welches er hinterlässt, ist von unschätzbarem Stellenwert für die Kampfkunstwelt. Bis heute existiert seine Schule unter dem Namen Jiujiang Shang Dong Amateur Physical Association.

Autor: Seet Chor Thong

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Webmaster | Nov 1st, 2020 | 16:14:50 CET


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Datenschutzerklärung

Datenschutz

Wir haben diese Datenschutzerklärung (Fassung 01.02.2021-311257055) verfasst, um Ihnen gemäß der Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (EU) 2016/679 zu erklären, welche Informationen wir sammeln, wie wir Daten verwenden und welche Entscheidungsmöglichkeiten Sie als Besucher dieser Webseite haben.

Leider liegt es in der Natur der Sache, dass diese Erklärungen sehr technisch klingen, wir haben uns bei der Erstellung jedoch bemüht die wichtigsten Dinge so einfach und klar wie möglich zu beschreiben.

Automatische Datenspeicherung

Wenn Sie heutzutage Webseiten besuchen, werden gewisse Informationen automatisch erstellt und gespeichert, so auch auf dieser Webseite.

Wenn Sie unsere Webseite so wie jetzt gerade besuchen, speichert unser Webserver (Computer auf dem diese Webseite gespeichert ist) automatisch Daten wie

  • die Adresse (URL) der aufgerufenen Webseite
  • Browser und Browserversion
  • das verwendete Betriebssystem
  • die Adresse (URL) der zuvor besuchten Seite (Referrer URL)
  • den Hostname und die IP-Adresse des Geräts von welchem aus zugegriffen wird
  • Datum und Uhrzeit

in Dateien (Webserver-Logfiles).

In der Regel werden Webserver-Logfiles zwei Wochen gespeichert und danach automatisch gelöscht. Wir geben diese Daten nicht weiter, können jedoch nicht ausschließen, dass diese Daten beim Vorliegen von rechtswidrigem Verhalten eingesehen werden.

Cookies

Unsere Website verwendet HTTP-Cookies um nutzerspezifische Daten zu speichern.
Im Folgenden erklären wir, was Cookies sind und warum Sie genutzt werden, damit Sie die folgende Datenschutzerklärung besser verstehen.

Was genau sind Cookies?

Immer wenn Sie durch das Internet surfen, verwenden Sie einen Browser. Bekannte Browser sind beispielsweise Chrome, Safari, Firefox, Internet Explorer und Microsoft Edge. Die meisten Webseiten speichern kleine Text-Dateien in Ihrem Browser. Diese Dateien nennt man Cookies.

Eines ist nicht von der Hand zu weisen: Cookies sind echt nützliche Helferlein. Fast alle Webseiten verwenden Cookies. Genauer gesprochen sind es HTTP-Cookies, da es auch noch andere Cookies für andere Anwendungsbereiche gibt. HTTP-Cookies sind kleine Dateien, die von unserer Website auf Ihrem Computer gespeichert werden. Diese Cookie-Dateien werden automatisch im Cookie-Ordner, quasi dem “Hirn” Ihres Browsers, untergebracht. Ein Cookie besteht aus einem Namen und einem Wert. Bei der Definition eines Cookies müssen zusätzlich ein oder mehrere Attribute angegeben werden.

Cookies speichern gewisse Nutzerdaten von Ihnen, wie beispielsweise Sprache oder persönliche Seiteneinstellungen. Wenn Sie unsere Seite wieder aufrufen, übermittelt Ihr Browser die „userbezogenen“ Informationen an unsere Seite zurück. Dank der Cookies weiß unsere Website, wer Sie sind und bietet Ihnen Ihre gewohnte Standardeinstellung. In einigen Browsern hat jedes Cookie eine eigene Datei, in anderen wie beispielsweise Firefox sind alle Cookies in einer einzigen Datei gespeichert.

Es gibt sowohl Erstanbieter Cookies als auch Drittanbieter-Cookies. Erstanbieter-Cookies werden direkt von unserer Seite erstellt, Drittanbieter-Cookies werden von Partner-Webseiten (z.B. Google Analytics) erstellt. Jedes Cookie ist individuell zu bewerten, da jedes Cookie andere Daten speichert. Auch die Ablaufzeit eines Cookies variiert von ein paar Minuten bis hin zu ein paar Jahren. Cookies sind keine Software-Programme und enthalten keine Viren, Trojaner oder andere „Schädlinge“. Cookies können auch nicht auf Informationen Ihres PCs zugreifen.

So können zum Beispiel Cookie-Daten aussehen:

  • Name: _ga
  • Ablaufzeit: 2 Jahre
  • Verwendung: Unterscheidung der Webseitenbesucher
  • Beispielhafter Wert: GA1.2.1326744211.152311257055

Ein Browser sollte folgende Mindestgrößen unterstützen:

  • Ein Cookie soll mindestens 4096 Bytes enthalten können
  • Pro Domain sollen mindestens 50 Cookies gespeichert werden können
  • Insgesamt sollen mindestens 3000 Cookies gespeichert werden können

Welche Arten von Cookies gibt es?

Die Frage welche Cookies wir im Speziellen verwenden, hängt von den verwendeten Diensten ab und wird in der folgenden Abschnitten der Datenschutzerklärung geklärt. An dieser Stelle möchten wir kurz auf die verschiedenen Arten von HTTP-Cookies eingehen.

Man kann 4 Arten von Cookies unterscheiden:

Unbedingt notwendige Cookies
Diese Cookies sind nötig, um grundlegende Funktionen der Website sicherzustellen. Zum Beispiel braucht es diese Cookies, wenn ein User ein Produkt in den Warenkorb legt, dann auf anderen Seiten weitersurft und später erst zur Kasse geht. Durch diese Cookies wird der Warenkorb nicht gelöscht, selbst wenn der User sein Browserfenster schließt.

Funktionelle Cookies
Diese Cookies sammeln Infos über das Userverhalten und ob der User etwaige Fehlermeldungen bekommt. Zudem werden mithilfe dieser Cookies auch die Ladezeit und das Verhalten der Website bei verschiedenen Browsern gemessen.

Zielorientierte Cookies
Diese Cookies sorgen für eine bessere Nutzerfreundlichkeit. Beispielsweise werden eingegebene Standorte, Schriftgrößen oder Formulardaten gespeichert.

Werbe-Cookies
Diese Cookies werden auch Targeting-Cookies genannt. Sie dienen dazu dem User individuell angepasste Werbung zu liefern. Das kann sehr praktisch, aber auch sehr nervig sein.

Üblicherweise werden Sie beim erstmaligen Besuch einer Webseite gefragt, welche dieser Cookiearten Sie zulassen möchten. Und natürlich wird diese Entscheidung auch in einem Cookie gespeichert.

Wie kann ich Cookies löschen?

Wie und ob Sie Cookies verwenden wollen, entscheiden Sie selbst. Unabhängig von welchem Service oder welcher Website die Cookies stammen, haben Sie immer die Möglichkeit Cookies zu löschen, nur teilweise zuzulassen oder zu deaktivieren. Zum Beispiel können Sie Cookies von Drittanbietern blockieren, aber alle anderen Cookies zulassen.

Wenn Sie feststellen möchten, welche Cookies in Ihrem Browser gespeichert wurden, wenn Sie Cookie-Einstellungen ändern oder löschen wollen, können Sie dies in Ihren Browser-Einstellungen finden:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivieren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfernen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie grundsätzlich keine Cookies haben wollen, können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So können Sie bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Sie das Cookie erlauben oder nicht. Die Vorgangsweise ist je nach Browser verschieden. Am besten ist es Sie suchen die Anleitung in Google mit dem Suchbegriff “Cookies löschen Chrome” oder “Cookies deaktivieren Chrome” im Falle eines Chrome Browsers oder tauschen das Wort “Chrome” gegen den Namen Ihres Browsers, z.B. Edge, Firefox, Safari aus.

Wie sieht es mit meinem Datenschutz aus?

Seit 2009 gibt es die sogenannten „Cookie-Richtlinien“. Darin ist festgehalten, dass das Speichern von Cookies eine Einwilligung von Ihnen verlangt. Innerhalb der EU-Länder gibt es allerdings noch sehr unterschiedliche Reaktionen auf diese Richtlinien. In Deutschland wurden die Cookie-Richtlinien nicht als nationales Recht umgesetzt. Stattdessen erfolgte die Umsetzung dieser Richtlinie weitgehend in § 15 Abs.3 des Telemediengesetzes (TMG).

Wenn Sie mehr über Cookies wissen möchten und technischen Dokumentationen nicht scheuen, empfehlen wir https://tools.ietf.org/html/rfc6265, dem Request for Comments der Internet Engineering Task Force (IETF) namens “HTTP State Management Mechanism”.

Speicherung persönlicher Daten

Persönliche Daten, die Sie uns auf dieser Website elektronisch übermitteln, wie zum Beispiel Name, E-Mail-Adresse, Adresse oder andere persönlichen Angaben im Rahmen der Übermittlung eines Formulars oder Kommentaren im Blog, werden von uns gemeinsam mit dem Zeitpunkt und der IP-Adresse nur zum jeweils angegebenen Zweck verwendet, sicher verwahrt und nicht an Dritte weitergegeben.

Wir nutzen Ihre persönlichen Daten somit nur für die Kommunikation mit jenen Besuchern, die Kontakt ausdrücklich wünschen und für die Abwicklung der auf dieser Webseite angebotenen Dienstleistungen und Produkte. Wir geben Ihre persönlichen Daten ohne Zustimmung nicht weiter, können jedoch nicht ausschließen, dass diese Daten beim Vorliegen von rechtswidrigem Verhalten eingesehen werden.

Wenn Sie uns persönliche Daten per E-Mail schicken – somit abseits dieser Webseite – können wir keine sichere Übertragung und den Schutz Ihrer Daten garantieren. Wir empfehlen Ihnen, vertrauliche Daten niemals unverschlüsselt per E-Mail zu übermitteln.

Die Rechtsgrundlage besteht nach Artikel 6  Absatz 1 a DSGVO (Rechtmäßigkeit der Verarbeitung) darin, dass Sie uns die Einwilligung zur Verarbeitung der von Ihnen eingegebenen Daten geben. Sie können diesen Einwilligung jederzeit widerrufen – eine formlose E-Mail reicht aus, Sie finden unsere Kontaktdaten im Impressum.

Rechte laut Datenschutzgrundverordnung

Ihnen stehen laut den Bestimmungen der DSGVO grundsätzlich die folgende Rechte zu:

  • Recht auf Berichtigung (Artikel 16 DSGVO)
  • Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden“) (Artikel 17 DSGVO)
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Artikel 18 DSGVO)
  • Recht auf Benachrichtigung – Mitteilungspflicht im Zusammenhang mit der Berichtigung oder Löschung personenbezogener Daten oder der Einschränkung der Verarbeitung (Artikel 19 DSGVO)
  • Recht auf Datenübertragbarkeit (Artikel 20 DSGVO)
  • Widerspruchsrecht (Artikel 21 DSGVO)
  • Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden (Artikel 22 DSGVO)

Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich an die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) wenden.

Auswertung des Besucherverhaltens

In der folgenden Datenschutzerklärung informieren wir Sie darüber, ob und wie wir Daten Ihres Besuchs dieser Website auswerten. Die Auswertung der gesammelten Daten erfolgt in der Regel anonym und wir können von Ihrem Verhalten auf dieser Website nicht auf Ihre Person schließen.

Mehr über Möglichkeiten dieser Auswertung der Besuchsdaten zu widersprechen erfahren Sie in der folgenden Datenschutzerklärung.

TLS-Verschlüsselung mit https

Wir verwenden https um Daten abhörsicher im Internet zu übertragen (Datenschutz durch Technikgestaltung Artikel 25 Absatz 1 DSGVO). Durch den Einsatz von TLS (Transport Layer Security), einem Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet können wir den Schutz vertraulicher Daten sicherstellen. Sie erkennen die Benutzung dieser Absicherung der Datenübertragung am kleinen Schloßsymbol links oben im Browser und der Verwendung des Schemas https (anstatt http) als Teil unserer Internetadresse.

Google Maps Datenschutzerklärung

Wir benützen auf unserer Website Google Maps der Firma Google Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich. Mit Google Maps können wir Ihnen Standorte besser zeigen und damit unser Service an Ihre Bedürfnisse anpassen. Durch die Verwendung von Google Maps werden Daten an Google übertragen und auf den Google-Servern gespeichert. Hier wollen wir nun genauer darauf eingehen, was Google Maps ist, warum wir diesen Google-Dienst in Anspruch nehmen, welche Daten gespeichert werden und wie Sie dies unterbinden können.

Was ist Google Maps?

Google Maps ist ein Internet-Kartendienst der Firma Google. Mit Google Maps können Sie online über einen PC, ein Tablet oder eine App genaue Standorte von Städten, Sehenswürdigkeiten, Unterkünften oder Unternehmen suchen. Wenn Unternehmen auf Google My Business vertreten sind, werden neben dem Standort noch weitere Informationen über die Firma angezeigt. Um die Anfahrtsmöglichkeit anzuzeigen, können Kartenausschnitte eines Standorts mittels HTML-Code in eine Website eingebunden werden. Google Maps zeigt die Erdoberfläche als Straßenkarte oder als Luft- bzw. Satellitenbild. Dank der Street View Bilder und den hochwertigen Satellitenbildern sind sehr genaue Darstellungen möglich.

Warum verwenden wir Google Maps auf unserer Webseite?

All unsere Bemühungen auf dieser Seite verfolgen das Ziel, Ihnen eine nützliche und sinnvolle Zeit auf unserer Webseite zu bieten. Durch die Einbindung von Google Maps können wir Ihnen die wichtigsten Informationen zu diversen Standorten liefern. Sie sehen auf einen Blick wo wir unseren Firmensitz haben. Die Wegbeschreibung zeigt Ihnen immer den besten bzw. schnellsten Weg zu uns. Sie können den Anfahrtsweg für Routen mit dem Auto, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad abrufen. Für uns ist die Bereitstellung von Google Maps Teil unseres Kundenservice.

Welche Daten werden von Google Maps gespeichert?

Damit Google Maps ihren Dienst vollständig anbieten kann, muss das Unternehmen Daten von Ihnen aufnehmen und speichern. Dazu zählen unter anderem die eingegebenen Suchbegriffe, Ihre IP-Adresse und auch die Breiten- bzw. Längenkoordinaten. Benutzen Sie die Routenplaner-Funktion wird auch die eingegebene Startadresse gespeichert. Diese Datenspeicherung passiert allerdings auf den Webseiten von Google Maps. Wir können Sie darüber nur informieren, aber keinen Einfluss nehmen. Da wir Google Maps in unsere Webseite eingebunden haben, setzt Google mindestens ein Cookie (Name: NID) in Ihrem Browser. Dieses Cookie speichert Daten über Ihr Userverhalten. Google nutzt diese Daten in erster Linie, um eigene Dienste zu optimieren und individuelle, personalisierte Werbung für Sie bereitzustellen.

Folgendes Cookie wird aufgrund der Einbindung von Google Maps in Ihrem Browser gesetzt:

Name: NID
Wert: 188=h26c1Ktha7fCQTx8rXgLyATyITJ311257055-5
Verwendungszweck: NID wird von Google verwendet, um Werbeanzeigen an Ihre Google-Suche anzupassen. Mit Hilfe des Cookies „erinnert“ sich Google an Ihre am häufigsten eingegebenen Suchanfragen oder Ihre frühere Interaktion mit Anzeigen. So bekommen Sie immer maßgeschneiderte Werbeanzeigen. Das Cookie enthält eine einzigartige ID, die Google benutzt, um Ihre persönlichen Einstellungen für Werbezwecke zu sammeln.
Ablaufdatum: nach 6 Monaten

Anmerkung: Wir können bei den Angaben der gespeicherten Daten keine Vollständigkeit gewährleisten. Speziell bei der Verwendung von Cookies sind Veränderungen nie auszuschließen. Um das Cookie NID zu identifizieren, wurde eine eigene Testseite angelegt, wo ausschließlich Google Maps eingebunden war.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Die Google-Server stehen in Rechenzentren auf der ganzen Welt. Die meisten Server befinden sich allerdings in Amerika. Aus diesem Grund werden Ihre Daten auch vermehrt in den USA gespeichert. Hier können Sie genau nachlesen wo sich die Google-Rechenzentren befinden: https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de

Die Daten verteilt Google auf verschiedenen Datenträgern. Dadurch sind die Daten schneller abrufbar und werden vor etwaigen Manipulationsversuchen besser geschützt. Jedes Rechenzentrum hat auch spezielle Notfallprogramme. Wenn es zum Beispiel Probleme bei der Google-Hardware gibt oder eine Naturkatastrophe die Server lahm legt, bleiben die Daten ziemlich sicher trotzdem geschützt.

Manche Daten speichert Google für einen festgelegten Zeitraum. Bei anderen Daten bietet Google lediglich die Möglichkeit, diese manuell zu löschen. Weiters anonymisiert das Unternehmen auch Informationen (wie zum Beispiel Werbedaten) in Serverprotokollen, indem es einen Teil der IP-Adresse und Cookie-Informationen nach 9 bzw.18 Monaten löscht.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Mit der 2019 eingeführten automatischen Löschfunktion von Standort- und Aktivitätsdaten werden Informationen zur Standortbestimmung und Web-/App-Aktivität – abhängig von Ihrer Entscheidung – entweder 3 oder 18 Monate gespeichert und dann gelöscht. Zudem kann man diese Daten über das Google-Konto auch jederzeit manuell aus dem Verlauf löschen. Wenn Sie Ihre Standorterfassung vollständig verhindern wollen, müssen Sie im Google-Konto die Rubrik „Web- und App-Aktivität“ pausieren. Klicken Sie „Daten und Personalisierung“ und dann auf die Option „Aktivitätseinstellung“. Hier können Sie die Aktivitäten ein- oder ausschalten.

In Ihrem Browser können Sie weiters auch einzelne Cookies deaktivieren, löschen oder verwalten. Je nach dem welchen Browser Sie verwenden, funktioniert dies immer etwas anders. Die folgenden Anleitungen zeigen, wie Sie Cookies in Ihrem Browser verwalten:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivieren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfernen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie grundsätzlich keine Cookies haben wollen, können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So können Sie bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Sie es erlauben oder nicht.

Google ist aktiver Teilnehmer beim EU-U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer persönlicher Daten geregelt wird. Mehr Informationen dazu finden Sie auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI. Wenn Sie mehr über die Datenverarbeitung von Google erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen die hauseigene Datenschutzerklärung des Unternehmens unter https://policies.google.com/privacy?hl=de.

Google Fonts Datenschutzerklärung

Auf unserer Website verwenden wir Google Fonts. Das sind die “Google-Schriften” der Firma Google Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich.

Für die Verwendung von Google-Schriftarten müssen Sie sich nicht anmelden bzw. ein Passwort hinterlegen. Weiters werden auch keine Cookies in Ihrem Browser gespeichert. Die Dateien (CSS, Schriftarten/Fonts) werden über die Google-Domains fonts.googleapis.com und fonts.gstatic.com angefordert. Laut Google sind die Anfragen nach CSS und Schriften vollkommen getrennt von allen anderen Google-Diensten. Wenn Sie ein Google-Konto haben, brauchen Sie keine Sorge haben, dass Ihre Google-Kontodaten, während der Verwendung von Google Fonts, an Google übermittelt werden. Google erfasst die Nutzung von CSS (Cascading Style Sheets) und der verwendeten Schriftarten und speichert diese Daten sicher. Wie die Datenspeicherung genau aussieht, werden wir uns noch im Detail ansehen.

Was sind Google Fonts?

Google Fonts (früher Google Web Fonts) ist ein Verzeichnis mit über 800 Schriftarten, die Google seinen Nutzern kostenlos zu Verfügung stellt.

Viele dieser Schriftarten sind unter der SIL Open Font License veröffentlicht, während andere unter der Apache-Lizenz veröffentlicht wurden. Beides sind freie Software-Lizenzen.

Warum verwenden wir Google Fonts auf unserer Webseite?

Mit Google Fonts können wir auf unserer eigenen Webseite Schriften nutzen, doch müssen sie nicht auf unseren eigenen Server hochladen. Google Fonts ist ein wichtiger Baustein, um die Qualität unserer Webseite hoch zu halten. Alle Google-Schriften sind automatisch für das Web optimiert und dies spart Datenvolumen und ist speziell für die Verwendung mit mobilen Endgeräten ein großer Vorteil. Wenn Sie unsere Seite besuchen, sorgt die niedrige Dateigröße für eine schnelle Ladezeit. Des Weiteren sind Google Fonts sichere Web Fonts. Unterschiedliche Bildsynthese-Systeme (Rendering) in verschiedenen Browsern, Betriebssystemen und mobilen Endgeräten können zu Fehlern führen. Solche Fehler können teilweise Texte bzw. ganze Webseiten optisch verzerren. Dank des schnellen Content Delivery Networks (CDN) gibt es mit Google Fonts keine plattformübergreifenden Probleme. Google Fonts unterstützt alle gängigen Browser (Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera) und funktioniert zuverlässig auf den meisten modernen mobilen Betriebssystemen, einschließlich Android 2.2+ und iOS 4.2+ (iPhone, iPad, iPod). Wir verwenden die Google Fonts also, damit wir unser gesamtes Online-Service so schön und einheitlich wie möglich darstellen können.

Welche Daten werden von Google gespeichert?

Wenn Sie unsere Webseite besuchen, werden die Schriften über einen Google-Server nachgeladen. Durch diesen externen Aufruf werden Daten an die Google-Server übermittelt. So erkennt Google auch, dass Sie bzw. Ihre IP-Adresse unsere Webseite besuchen. Die Google Fonts API wurde entwickelt, um Verwendung, Speicherung und Erfassung von Endnutzerdaten auf das zu reduzieren, was für eine ordentliche Bereitstellung von Schriften nötig ist. API steht übrigens für „Application Programming Interface“ und dient unter anderem als Datenübermittler im Softwarebereich.

Google Fonts speichert CSS- und Schrift-Anfragen sicher bei Google und ist somit geschützt. Durch die gesammelten Nutzungszahlen kann Google feststellen, wie gut die einzelnen Schriften ankommen. Die Ergebnisse veröffentlicht Google auf internen Analyseseiten, wie beispielsweise Google Analytics. Zudem verwendet Google auch Daten des eigenen Web-Crawlers, um festzustellen, welche Webseiten Google-Schriften verwenden. Diese Daten werden in der BigQuery-Datenbank von Google Fonts veröffentlicht. Unternehmer und Entwickler nützen das Google-Webservice BigQuery, um große Datenmengen untersuchen und bewegen zu können.

Zu bedenken gilt allerdings noch, dass durch jede Google Font Anfrage auch Informationen wie Spracheinstellungen, IP-Adresse, Version des Browsers, Bildschirmauflösung des Browsers und Name des Browsers automatisch an die Google-Server übertragen werden. Ob diese Daten auch gespeichert werden, ist nicht klar feststellbar bzw. wird von Google nicht eindeutig kommuniziert.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Anfragen für CSS-Assets speichert Google einen Tag lang auf seinen Servern, die hauptsächlich außerhalb der EU angesiedelt sind. Das ermöglicht uns, mithilfe eines Google-Stylesheets die Schriftarten zu nutzen. Ein Stylesheet ist eine Formatvorlage, über die man einfach und schnell z.B. das Design bzw. die Schriftart einer Webseite ändern kann.

Die Font-Dateien werden bei Google ein Jahr gespeichert. Google verfolgt damit das Ziel, die Ladezeit von Webseiten grundsätzlich zu verbessern. Wenn Millionen von Webseiten auf die gleichen Schriften verweisen, werden sie nach dem ersten Besuch zwischengespeichert und erscheinen sofort auf allen anderen später besuchten Webseiten wieder. Manchmal aktualisiert Google Schriftdateien, um die Dateigröße zu reduzieren, die Abdeckung von Sprache zu erhöhen und das Design zu verbessern.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Jene Daten, die Google für einen Tag bzw. ein Jahr speichert können nicht einfach gelöscht werden. Die Daten werden beim Seitenaufruf automatisch an Google übermittelt. Um diese Daten vorzeitig löschen zu können, müssen Sie den Google-Support auf https://support.google.com/?hl=de&tid=311257055 kontaktieren. Datenspeicherung verhindern Sie in diesem Fall nur, wenn Sie unsere Seite nicht besuchen.

Anders als andere Web-Schriften erlaubt uns Google uneingeschränkten Zugriff auf alle Schriftarten. Wir können also unlimitiert auf ein Meer an Schriftarten zugreifen und so das Optimum für unsere Webseite rausholen. Mehr zu Google Fonts und weiteren Fragen finden Sie auf https://developers.google.com/fonts/faq?tid=311257055. Dort geht zwar Google auf datenschutzrelevante Angelegenheiten ein, doch wirklich detaillierte Informationen über Datenspeicherung sind nicht enthalten. Es ist relativ schwierig, von Google wirklich präzise Informationen über gespeicherten Daten zu bekommen.

Welche Daten grundsätzlich von Google erfasst werden und wofür diese Daten verwendet werden, können Sie auch auf https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/ nachlesen.

Google Fonts Lokal Datenschutzerklärung

Auf unserer Website nutzen wir Google Fonts der Firma Google Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) verantwortlich. Wir haben die Google-Schriftarten lokal, d.h. auf unserem Webserver – nicht auf den Servern von Google – eingebunden. Dadurch gibt es keine Verbindung zu Google-Servern und somit auch keine Datenübertragung oder Speicherung.

Was sind Google Fonts?

Früher nannte man Google Fonts auch Google Web Fonts. Dabei handelt es sich um ein interaktives Verzeichnis mit über 800 Schriftarten, die Google kostenlos bereitstellt. Mit Google Fonts könnte man Schriften nutzen, ohne sie auf den eigenen Server hochzuladen. Doch um diesbezüglich jede Informationsübertragung zu Google-Servern zu unterbinden, haben wir die Schriftarten auf unseren Server heruntergeladen. Auf diese Weise handeln wir datenschutzkonform und senden keine Daten an Google Fonts weiter.

Anders als andere Web-Schriften erlaubt uns Google uneingeschränkten Zugriff auf alle Schriftarten. Wir können also unlimitiert auf ein Meer an Schriftarten zugreifen und so das Optimum für unsere Webseite rausholen. Mehr zu Google Fonts und weiteren Fragen finden Sie auf https://developers.google.com/fonts/faq?tid=311257055.

Eingebettete Social Media Elemente Datenschutzerklärung

Wir binden auf unserer Webseite Elemente von Social Media Diensten ein um Bilder, Videos und Texte anzuzeigen.
Durch den Besuch von Seiten die diese Elemente darstellen, werden Daten von Ihrem Browser zum jeweiligen Social Media Dienst übertragen und dort gespeichert. Wir haben keinen Zugriff auf diese Daten.
Die folgenden Links führen Sie zu den Seiten der jeweiligen Social Media Dienste wo erklärt wird, wie diese mit Ihren Daten umgehen:

YouTube Datenschutzerklärung

Wir haben auf unserer Website YouTube-Videos eingebaut. So können wir Ihnen interessante Videos direkt auf unserer Seite präsentieren. YouTube ist ein Videoportal, das seit 2006 eine Tochterfirma von Google ist. Betrieben wird das Videoportal durch YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA. Wenn Sie auf unserer Website eine Seite aufrufen, die ein YouTube-Video eingebettet hat, verbindet sich Ihr Browser automatisch mit den Servern von YouTube bzw. Google. Dabei werden (je nach Einstellungen) verschiedene Daten übertragen. Für die gesamte Datenverarbeitung im europäischen Raum ist Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) verantwortlich.

Im Folgenden wollen wir Ihnen genauer erklären, welche Daten verarbeitet werden, warum wir YouTube-Videos eingebunden haben und wie Sie Ihre Daten verwalten oder löschen können.

Was ist YouTube?

Auf YouTube können die User kostenlos Videos ansehen, bewerten, kommentieren und selbst hochladen. Über die letzten Jahre wurde YouTube zu einem der wichtigsten Social-Media-Kanäle weltweit. Damit wir Videos auf unserer Webseite anzeigen können, stellt YouTube einen Codeausschnitt zur Verfügung, den wir auf unserer Seite eingebaut haben.

Warum verwenden wir YouTube-Videos auf unserer Webseite?

YouTube ist die Videoplattform mit den meisten Besuchern und dem besten Content. Wir sind bemüht, Ihnen die bestmögliche User-Erfahrung auf unserer Webseite zu bieten. Und natürlich dürfen interessante Videos dabei nicht fehlen. Mithilfe unserer eingebetteten Videos stellen wir Ihnen neben unseren Texten und Bildern weiteren hilfreichen Content zur Verfügung. Zudem wird unsere Webseite auf der Google-Suchmaschine durch die eingebetteten Videos leichter gefunden. Auch wenn wir über Google Ads Werbeanzeigen schalten, kann Google – dank der gesammelten Daten – diese Anzeigen wirklich nur Menschen zeigen, die sich für unsere Angebote interessieren.

Welche Daten werden von YouTube gespeichert?

Sobald Sie eine unserer Seiten besuchen, die ein YouTube-Video eingebaut hat, setzt YouTube zumindest ein Cookie, das Ihre IP-Adresse und unsere URL speichert. Wenn Sie in Ihrem YouTube-Konto eingeloggt sind, kann YouTube Ihre Interaktionen auf unserer Webseite meist mithilfe von Cookies Ihrem Profil zuordnen. Dazu zählen Daten wie Sitzungsdauer, Absprungrate, ungefährer Standort, technische Informationen wie Browsertyp, Bildschirmauflösung oder Ihr Internetanbieter. Weitere Daten können Kontaktdaten, etwaige Bewertungen, das Teilen von Inhalten über Social Media oder das Hinzufügen zu Ihren Favoriten auf YouTube sein.

Wenn Sie nicht in einem Google-Konto oder einem Youtube-Konto angemeldet sind, speichert Google Daten mit einer eindeutigen Kennung, die mit Ihrem Gerät, Browser oder App verknüpft sind. So bleibt beispielsweise Ihre bevorzugte Spracheinstellung beibehalten. Aber viele Interaktionsdaten können nicht gespeichert werden, da weniger Cookies gesetzt werden.

In der folgenden Liste zeigen wir Cookies, die in einem Test im Browser gesetzt wurden. Wir zeigen einerseits Cookies, die ohne angemeldeten YouTube-Konto gesetzt werden. Andererseits zeigen wir Cookies, die mit angemeldetem Account gesetzt werden. Die Liste kann keinen Vollständigkeitsanspruch erheben, weil die Userdaten immer von den Interaktionen auf YouTube abhängen.

Name: YSC
Wert: b9-CV6ojI5Y311257055-1
Verwendungszweck: Dieses Cookie registriert eine eindeutige ID, um Statistiken des gesehenen Videos zu speichern.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Name: PREF
Wert: f1=50000000
Verwendungszweck: Dieses Cookie registriert ebenfalls Ihre eindeutige ID. Google bekommt über PREF Statistiken, wie Sie YouTube-Videos auf unserer Webseite verwenden.
Ablaufdatum: nach 8 Monaten

Name: GPS
Wert: 1
Verwendungszweck: Dieses Cookie registriert Ihre eindeutige ID auf mobilen Geräten, um den GPS-Standort zu tracken.
Ablaufdatum: nach 30 Minuten

Name: VISITOR_INFO1_LIVE
Wert: 95Chz8bagyU
Verwendungszweck: Dieses Cookie versucht die Bandbreite des Users auf unseren Webseiten (mit eingebautem YouTube-Video) zu schätzen.
Ablaufdatum: nach 8 Monaten

Weitere Cookies, die gesetzt werden, wenn Sie mit Ihrem YouTube-Konto angemeldet sind:

Name: APISID
Wert: zILlvClZSkqGsSwI/AU1aZI6HY7311257055-
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird verwendet, um ein Profil über Ihre Interessen zu erstellen. Genützt werden die Daten für personalisierte Werbeanzeigen.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: CONSENT
Wert: YES+AT.de+20150628-20-0
Verwendungszweck: Das Cookie speichert den Status der Zustimmung eines Users zur Nutzung unterschiedlicher Services von Google. CONSENT dient auch der Sicherheit, um User zu überprüfen und Userdaten vor unbefugten Angriffen zu schützen.
Ablaufdatum: nach 19 Jahren

Name: HSID
Wert: AcRwpgUik9Dveht0I
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird verwendet, um ein Profil über Ihre Interessen zu erstellen. Diese Daten helfen personalisierte Werbung anzeigen zu können.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: LOGIN_INFO
Wert: AFmmF2swRQIhALl6aL…
Verwendungszweck: In diesem Cookie werden Informationen über Ihre Login-Daten gespeichert.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: SAPISID
Wert: 7oaPxoG-pZsJuuF5/AnUdDUIsJ9iJz2vdM
Verwendungszweck: Dieses Cookie funktioniert, indem es Ihren Browser und Ihr Gerät eindeutig identifiziert. Es wird verwendet, um ein Profil über Ihre Interessen zu erstellen.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: SID
Wert: oQfNKjAsI311257055-
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert Ihre Google-Konto-ID und Ihren letzten Anmeldezeitpunkt in digital signierter und verschlüsselter Form.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: SIDCC
Wert: AN0-TYuqub2JOcDTyL
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert Informationen, wie Sie die Webseite nutzen und welche Werbung Sie vor dem Besuch auf unserer Seite möglicherweise gesehen haben.
Ablaufdatum: nach 3 Monaten

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Die Daten, die YouTube von Ihnen erhält und verarbeitet werden auf den Google-Servern gespeichert. Die meisten dieser Server befinden sich in Amerika. Unter https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de  sehen Sie genau wo sich die Google-Rechenzentren befinden. Ihre Daten sind auf den Servern verteilt. So sind die Daten schneller abrufbar und vor Manipulation besser geschützt.

Die erhobenen Daten speichert Google unterschiedlich lang. Manche Daten können Sie jederzeit löschen, andere werden automatisch nach einer begrenzten Zeit gelöscht und wieder andere werden von Google über längere Zeit gespeichert. Einige Daten (wie Elemente aus „Meine Aktivität“, Fotos oder Dokumente, Produkte), die in Ihrem Google-Konto gespeichert sind, bleiben so lange gespeichert, bis Sie sie löschen. Auch wenn Sie nicht in einem Google-Konto angemeldet sind, können Sie einige Daten, die mit Ihrem Gerät, Browser oder App verknüpft sind, löschen.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Grundsätzlich können Sie Daten im Google Konto manuell löschen. Mit der 2019 eingeführten automatische Löschfunktion von Standort- und Aktivitätsdaten werden Informationen abhängig von Ihrer Entscheidung – entweder 3 oder 18 Monate gespeichert und dann gelöscht.

Unabhängig, ob Sie ein Google-Konto haben oder nicht, können Sie Ihren Browser so konfigurieren, dass Cookies von Google gelöscht bzw. deaktiviert werden. Je nach dem welchen Browser Sie verwenden, funktioniert dies auf unterschiedliche Art und Weise. Die folgenden Anleitungen zeigen, wie Sie Cookies in Ihrem Browser verwalten:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivieren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfernen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie grundsätzlich keine Cookies haben wollen, können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So können Sie bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Sie es erlauben oder nicht. Da YouTube ein Tochterunternehmen von Google ist, gibt es eine gemeinsame Datenschutzerklärung. Wenn Sie mehr über den Umgang mit Ihren Daten erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen die Datenschutzerklärung unter https://policies.google.com/privacy?hl=de.

Google reCAPTCHA Datenschutzerklärung

Unser oberstes Ziel ist es, unsere Webseite für Sie und für uns bestmöglich zu sichern und zu schützen. Um das zu gewährleisten, verwenden wir Google reCAPTCHA der Firma Google Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich. Mit reCAPTCHA können wir feststellen, ob Sie auch wirklich ein Mensch aus Fleisch und Blut sind und kein Roboter oder eine andere Spam-Software. Unter Spam verstehen wir jede, auf elektronischen Weg, unerwünschte Information, die uns ungefragter Weise zukommt. Bei den klassischen CAPTCHAS mussten Sie zur Überprüfung meist Text- oder Bildrätsel lösen. Mit reCAPTCHA von Google müssen wir Sie meist nicht mit solchen Rätseln belästigen. Hier reicht es in den meisten Fällen, wenn Sie einfach ein Häkchen setzen und so bestätigen, dass Sie kein Bot sind. Mit der neuen Invisible reCAPTCHA Version müssen Sie nicht mal mehr ein Häkchen setzen. Wie das genau funktioniert und vor allem welche Daten dafür verwendet werden, erfahren Sie im Verlauf dieser Datenschutzerklärung.

Was ist reCAPTCHA?

reCAPTCHA ist ein freier Captcha-Dienst von Google, der Webseiten vor Spam-Software und den Missbrauch durch nicht-menschliche Besucher schützt. Am häufigsten wird dieser Dienst verwendet, wenn Sie Formulare im Internet ausfüllen. Ein Captcha-Dienst ist eine Art automatischer Turing-Test, der sicherstellen soll, dass eine Handlung im Internet von einem Menschen und nicht von einem Bot vorgenommen wird. Im klassischen Turing-Test (benannt nach dem Informatiker Alan Turing) stellt ein Mensch die Unterscheidung zwischen Bot und Mensch fest. Bei Captchas übernimmt das auch der Computer bzw. ein Softwareprogramm. Klassische Captchas arbeiten mit kleinen Aufgaben, die für Menschen leicht zu lösen sind, doch für Maschinen erhebliche Schwierigkeiten aufweisen. Bei reCAPTCHA müssen Sie aktiv keine Rätsel mehr lösen. Das Tool verwendet moderne Risikotechniken, um Menschen von Bots zu unterscheiden. Hier müssen Sie nur noch das Textfeld „Ich bin kein Roboter“ ankreuzen bzw. bei Invisible reCAPTCHA ist selbst das nicht mehr nötig. Bei reCAPTCHA wird ein JavaScript-Element in den Quelltext eingebunden und dann läuft das Tool im Hintergrund und analysiert Ihr Benutzerverhalten. Aus diesen Useraktionen berechnet die Software einen sogenannten Captcha-Score. Google berechnet mit diesem Score schon vor der Captcha-Eingabe wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass Sie ein Mensch sind. reCAPTCHA bzw. Captchas im Allgemeinen kommen immer dann zum Einsatz, wenn Bots gewisse Aktionen (wie z.B. Registrierungen, Umfragen usw.) manipulieren oder missbrauchen könnten.

Warum verwenden wir reCAPTCHA auf unserer Webseite?

Wir wollen nur Menschen aus Fleisch und Blut auf unserer Seite begrüßen. Bots oder Spam-Software unterschiedlichster Art dürfen getrost zuhause bleiben. Darum setzen wir alle Hebel in Bewegung, uns zu schützen und die bestmögliche Benutzerfreundlichkeit für Sie anzubieten. Aus diesem Grund verwenden wir Google reCAPTCHA der Firma Google. So können wir uns ziemlich sicher sein, dass wir eine „botfreie“ Webseite bleiben. Durch die Verwendung von reCAPTCHA werden Daten an Google übermittelt, um festzustellen, ob Sie auch wirklich ein Mensch sind. reCAPTCHA dient also der Sicherheit unserer Webseite und in weiterer Folge damit auch Ihrer Sicherheit. Zum Beispiel könnte es ohne reCAPTCHA passieren, dass bei einer Registrierung ein Bot möglichst viele E-Mail-Adressen registriert, um im Anschluss Foren oder Blogs mit unerwünschten Werbeinhalten „zuzuspamen“. Mit reCAPTCHA können wir solche Botangriffe vermeiden.

Welche Daten werden von reCAPTCHA gespeichert?

reCAPTCHA sammelt personenbezogene Daten von Usern, um festzustellen, ob die Handlungen auf unserer Webseite auch wirklich von Menschen stammen. Es kann also die IP-Adresse und andere Daten, die Google für den reCAPTCHA-Dienst benötigt, an Google versendet werden. IP-Adressen werden innerhalb der Mitgliedstaaten der EU oder anderer Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum fast immer zuvor gekürzt, bevor die Daten auf einem Server in den USA landen. Die IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google kombiniert, sofern Sie nicht während der Verwendung von reCAPTCHA mit Ihrem Google-Konto angemeldet sind. Zuerst prüft der reCAPTCHA-Algorithmus, ob auf Ihrem Browser schon Google-Cookies von anderen Google-Diensten (YouTube. Gmail usw.) platziert sind. Anschließend setzt reCAPTCHA ein zusätzliches Cookie in Ihrem Browser und erfasst einen Schnappschuss Ihres Browserfensters.

Die folgende Liste von gesammelten Browser- und Userdaten, hat nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Vielmehr sind es Beispiele von Daten, die nach unserer Erkenntnis, von Google verarbeitet werden.

  • Referrer URL (die Adresse der Seite von der der Besucher kommt)
  • IP-Adresse (z.B. 256.123.123.1)
  • Infos über das Betriebssystem (die Software, die den Betrieb Ihres Computers ermöglicht. Bekannte Betriebssysteme sind Windows, Mac OS X oder Linux)
  • Cookies (kleine Textdateien, die Daten in Ihrem Browser speichern)
  • Maus- und Keyboardverhalten (jede Aktion, die Sie mit der Maus oder der Tastatur ausführen wird gespeichert)
  • Datum und Spracheinstellungen (welche Sprache bzw. welches Datum Sie auf Ihrem PC voreingestellt haben wird gespeichert)
  • Alle Javascript-Objekte (JavaScript ist eine Programmiersprache, die Webseiten ermöglicht, sich an den User anzupassen. JavaScript-Objekte können alle möglichen Daten unter einem Namen sammeln)
  • Bildschirmauflösung (zeigt an aus wie vielen Pixeln die Bilddarstellung besteht)

Unumstritten ist, dass Google diese Daten verwendet und analysiert noch bevor Sie auf das Häkchen „Ich bin kein Roboter“ klicken. Bei der Invisible reCAPTCHA-Version fällt sogar das Ankreuzen weg und der ganze Erkennungsprozess läuft im Hintergrund ab. Wie viel und welche Daten Google genau speichert, erfährt man von Google nicht im Detail.

Folgende Cookies werden von reCAPTCHA verwendet: Hierbei beziehen wir uns auf die reCAPTCHA Demo-Version von Google unter https://www.google.com/recaptcha/api2/demo. All diese Cookies benötigen zu Trackingzwecken eine eindeutige Kennung. Hier ist eine Liste an Cookies, die Google reCAPTCHA auf der Demo-Version gesetzt hat:

Name: IDE
Wert: WqTUmlnmv_qXyi_DGNPLESKnRNrpgXoy1K-pAZtAkMbHI-311257055-8
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird von der Firma DoubleClick (gehört auch Google) gesetzt, um die Aktionen eines Users auf der Webseite im Umgang mit Werbeanzeigen zu registrieren und zu melden. So kann die Werbewirksamkeit gemessen und entsprechende Optimierungsmaßnahmen getroffen werden. IDE wird in Browsern unter der Domain doubleclick.net gespeichert.
Ablaufdatum: nach einem Jahr

Name: 1P_JAR
Wert: 2019-5-14-12
Verwendungszweck: Dieses Cookie sammelt Statistiken zur Webseite-Nutzung und misst Conversions. Eine Conversion entsteht z.B., wenn ein User zu einem Käufer wird. Das Cookie wird auch verwendet, um Usern relevante Werbeanzeigen einzublenden. Weiters kann man mit dem Cookie vermeiden, dass ein User dieselbe Anzeige mehr als einmal zu Gesicht bekommt.
Ablaufdatum: nach einem Monat

Name: ANID
Wert: U7j1v3dZa3112570550xgZFmiqWppRWKOr
Verwendungszweck: Viele Infos konnten wir über dieses Cookie nicht in Erfahrung bringen. In der Datenschutzerklärung von Google wird das Cookie im Zusammenhang mit „Werbecookies“ wie z. B. “DSID”, “FLC”, “AID”, “TAID” erwähnt. ANID wird unter Domain google.com gespeichert.
Ablaufdatum: nach 9 Monaten

Name: CONSENT
Wert: YES+AT.de+20150628-20-0
Verwendungszweck: Das Cookie speichert den Status der Zustimmung eines Users zur Nutzung unterschiedlicher Services von Google. CONSENT dient auch der Sicherheit, um User zu überprüfen, Betrügereien von Anmeldeinformationen zu verhindern und Userdaten vor unbefugten Angriffen zu schützen.
Ablaufdatum: nach 19 Jahren

Name: NID
Wert: 0WmuWqy311257055zILzqV_nmt3sDXwPeM5Q
Verwendungszweck: NID wird von Google verwendet, um Werbeanzeigen an Ihre Google-Suche anzupassen. Mit Hilfe des Cookies „erinnert“ sich Google an Ihre meist eingegebenen Suchanfragen oder Ihre frühere Interaktion mit Anzeigen. So bekommen Sie immer maßgeschneiderte Werbeanzeigen. Das Cookie enthält eine einzigartige ID, um persönliche Einstellungen des Users für Werbezwecke zu sammeln.
Ablaufdatum: nach 6 Monaten

Name: DV
Wert: gEAABBCjJMXcI0dSAAAANbqc311257055-4
Verwendungszweck: Sobald Sie das „Ich bin kein Roboter“-Häkchen angekreuzt haben, wird dieses Cookie gesetzt. Das Cookie wird von Google Analytics für personalisierte Werbung verwendet. DV sammelt Informationen in anonymisierter Form und wird weiters benutzt, um User-Unterscheidungen zu treffen.
Ablaufdatum: nach 10 Minuten

Anmerkung: Diese Aufzählung kann keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, da Google erfahrungsgemäß die Wahl ihrer Cookies immer wieder auch verändert.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Durch das Einfügen von reCAPTCHA werden Daten von Ihnen auf den Google-Server übertragen. Wo genau diese Daten gespeichert werden, stellt Google, selbst nach wiederholtem Nachfragen, nicht klar dar. Ohne eine Bestätigung von Google erhalten zu haben, ist davon auszugehen, dass Daten wie Mausinteraktion, Verweildauer auf der Webseite oder Spracheinstellungen auf den europäischen oder amerikanischen Google-Servern gespeichert werden. Die IP-Adresse, die Ihr Browser an Google übermittelt, wird grundsätzlich nicht mit anderen Google-Daten aus weiteren Google-Diensten zusammengeführt. Wenn Sie allerdings während der Nutzung des reCAPTCHA-Plug-ins bei Ihrem Google-Konto angemeldet sind, werden die Daten zusammengeführt. Dafür gelten die abweichenden Datenschutzbestimmungen der Firma Google.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Wenn Sie wollen, dass über Sie und über Ihr Verhalten keine Daten an Google übermittelt werden, müssen Sie sich, bevor Sie unsere Webseite besuchen bzw. die reCAPTCHA-Software verwenden, bei Google vollkommen ausloggen und alle Google-Cookies löschen. Grundsätzlich werden die Daten sobald Sie unsere Seite aufrufen automatisch an Google übermittelt. Um diese Daten wieder zu löschen, müssen Sie den Google-Support auf  https://support.google.com/?hl=de&tid=311257055 kontaktieren.

Wenn Sie also unsere Webseite verwenden, erklären Sie sich einverstanden, dass Google LLC und deren Vertreter automatisch Daten erheben, bearbeiten und nutzen.

Etwas mehr über reCAPTCHA erfahren Sie auf der Webentwickler-Seite von Google auf https://developers.google.com/recaptcha/. Google geht hier zwar auf die technische Entwicklung der reCAPTCHA näher ein, doch genaue Informationen über Datenspeicherung und datenschutzrelevanten Themen sucht man auch dort vergeblich. Eine gute Übersicht über die grundsätzliche Verwendung von Daten bei Google finden Sie in der hauseigenen Datenschutzerklärung auf https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/.

Quelle: Erstellt mit dem Datenschutz Generator von AdSimple in Kooperation mit fashiongott.de

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